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Song Release – Nimm mich mit

Ein neuer Song ist in der Soundcloud! “Nimm mich mit” ist tatsächlich meine Nummer 9 und für mich ein ganz besonderes Lied. Obwohl derzeit sehr wenig Zeit ist, haben wir es trotzdem geschafft einen Song zu produzieren, der darüber hinaus noch zu den längsten und detailverliebtesten Liedern meiner noch jungen Musikerlaufbahn gehört. Dennis, Jan und Ich haben die letzten Minuten unserer Freizeit zusammen gekratzt und haben höchst effektiv ein richtig kleines Schmuckstück erschaffen.

Ich hoffe es gefällt euch genauso gut wie mir.

Viel Spaß beim anhören.

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Dennis Schütze – Messin´ around with Jim Croce

Natürlich ist es Zufall, dass im Jahr 1972 nicht nur das Album “You don´t mess around with Jim” von Jim Corce erschien, sondern auch Dennis Schütze selbst das Licht der Welt erblickte. Ein Stückchen Schicksal mag man der Gegebenheit aber beimischen, jetzt da Schütze mit “Messin´ around with Jim Croce” eine eigene Hommage an das Album aus 1972 veröffentlicht hat.
Er hat sich dabei strickt an die alte LP von Croce gehalten, die Trackliste nicht verändert und hat die Songs der ersten Seite der Schallplatte interpretiert. Dabei wurde penibel darauf geachtet den Originalen gerecht zu werden und den unvergleichbaren Croce Sound einzufangen. Mit Erfolg, wie man gleich beim Opener “You don´t mess around with Jim” feststellt. Dabei ist besonders zu bemerken, dass nicht nur die offensichtlichen Parts, wie Solos und Intros, wie beim Original klingen, sondern auch die zweite Gitarre – im Original von Maury Muehleisen eingespielt – auf den Punkt getroffen sind. Das Duo Croce/Muehleisen, dass seinerzeit leider im selben Flugunklück ums Leben kam, hat so fest seinen Stempel dieser Platte aufgedrückt, dass es Fans des Albums sofort auffallen würde, wenn hie und da etwas fehlen würde.
Dies zeigt sich vor allem bei “Tommorows gonna be a brighter Day”. Das an sich einfache Intro – wenige Töne die so unspektakulär klingen und dennoch eingängig sind – werden zum Schluss durch die zweite Gitarre unterfüttert und getragen und klingen ganz besonders auf guten Kopfhörern großartig. Hier wurde bei der Produktion (Jan Hees – Mix und Mastering)  nicht geschlampt, soviel ist sicher.
Das Originalalbum ist für mich persönlich ein “Best of” des viel zu früh verstorbenen Jim Croce und zählt bis heute zu den meist gehörten Platten meiner musikalischen Vergangenheit. Es fiel mir daher besonders schwer mich auf den neuen Sound einzustellen. Zu präsent war Croces unvergleichbare Stimme und der gewohnte Klang wollte zunächst nicht aus meinem Kopf weichen. Die Schütze Produktion schmiegt sich jedoch so nahe an das Original und überzeugt durch seine Qualität, das nach wenigen Durchläufen die Anlaufschwierigkeiten verflogen sind und man dem Würzburger, der sich “mit Jim herumschlägt” einfach gerne zuhört.

Nur ein Wort – Wir sind Helden Cover

Ein neuer Song ist in der Soundcloud und es ist keine Eigenkomposition. Was auf den ersten Blick nicht sehr überraschend klingt (machen ja schließlich viele Musiker) war für mich eine riesige Überwindung. In einem eigenen Song steckt zwar ein deutlich größerer Anteil an eigener Energie, Konzeption und Liebe. Dennoch ist das Adaptieren fremder Musik auf einer anderen Ebene fordernd: Wird man dem Original gerecht und wenn ja, will man das? Wie sehr entfremdet man das Original für einen selbst und natürlich: Wie viel weniger gut finden die Hörer die Interpretation? (mehr …)

Dennis Schütze – Urban Chic & Country Cool

Seit 20.01.2017 hat Dennis Schütze ein neues Album in den virtuellen Regalen der Stadt. Urban Chic & Country Cool heißt die Platte und präsentiert Coverversionen von u. a. Jim Croce, The Band und Arlo Guthrie.

Im Gegensatz zu Schützes letztem Coveralbum (Electric Country Soul), musste ich dieses mal feststellen, dass ich noch große Lücken in meinem Musikgedächtnis habe, denn einen Großteil der Originalaufnahmen kannte ich nicht. Lediglich das auch heute noch radiotaugliche „Summerwine“ und Jim Croces „Mississippi Lady“ waren mir ein Begriff.

Um so erfreulicher für mich, dass das Album nicht nur aus wild zusammen gewürfelte Lieblinge von Dennis Schütze besteht, sondern aus bewusst gewählten Songperlen abseits des bekannten Mainstreams. Die Songs lösen sich dabei nicht einfach Gegenseitig ab, sondern führen einen bequem durch die Trackliste und der eingängige Albumsound hält einen bei der Stange.

Es fällt dabei unendlich schwer einen Liebling aus den Songs heraus zunehmen, denn begonnen beim Opener „Coming into Los Angeles“ bis zum heimlichen Outro „Poison Girl“ präsentiert sich das Album aus einem Guss. Dennis Schütze hat gut daran getan seine eigenen Fähigkeiten mit den bekannten Kräften zu unterfüttern und so spielen wieder Camilo Goitia Bass und Jan Hees steuerte zu einigen Songs sein das Schlagzeug bei. Ebenfalls eine Konstante des Albums ist Mandy Stöhr, die mit ihrer klaren Stimme einen tollen Kontrast im Hintergrund setzt und das „Country Feeling“ der Platte transportiert.

Ganz besonders gut gelungen ist dabei „Ophelia“ von Robbie Robertson. Obwohl ich den Song sicher nicht kannte, war er mir dennoch geläufig und traf mich sofort. Schützes Version ist dabei unendlich eingängig und seine Intonation schlicht perfekt. Außerdem zu empfehlen: Walkin the Country und Summer Wine. Bei letzterem ist Schütze mit Sandra Buchner im Duett zu hören, deren Stimme ich bereits bei ihrer Coverversion von Nights in White Satin überschwänglich gelobt habe.

Abschließend – und ganz besonders lobenswert – sei noch erwähnt, dass entgegen der derzeitigen digitalen Vertriebswelt, Dennis Schütze als Booklet-Ersatz einige „Liner Notes“ auf seinem Blog veröffentlicht hat.

Also, nicht lange zögern. Urban Chic & Country Cool lohnt sich nicht nur, sondern ist eine echte Erfahrung.

Mandy Stöhr – Don´t know why

Mandy hat einen neuen Song produziert und ich kann kaum etwas anderes sagen als: “Fantastisch”. Mit “Don´t know why” von Norah Jones hat sie sich eine schwierige Nummer herangetraut. Der “easy listening” Sound von Norah Jones und ihre markante Stimme wohnen dem Original so inne, dass es eine echte Herausforderung gewesen sein muss, dem entgegen zu treten.
Doch Mandy hat die Herausforderung angenommen und hat es gemeinsam mit Dennis geschafft ihre Stimme und das Arrangement dem Original in nichts nachstehen zu lassen, was mit Sicherheit das größte Kompliment ist, das man aussprechen kann. Weiter so!

Song Release – Wohin

Ein neuer Song hat es in die Soundcloud geschafft und das in absoluter Rekordzeit. Mit der Hilfe von Dennis und Jan sind wir durch den Produktionsprozess marschiert und haben ein Teil nach dem anderen abgearbeitet und zusammengeführt. Noch nie ging es uns so leicht von der Hand und man merkt dem Song an, dass er wie aus einem Guss geworden ist. Struktur, Timing und Akzente passen einfach und ich bin absolut zufrieden. Vielen Dank dafür. (mehr …)

Song Release – Verse gegen die Wand

Heute habe ich meinen sechsten Song “Verse gegen die Wand” veröffentlicht. Ein hartes halbes Jahr liegt hinter mir und diesem Song und ich bin sehr froh, dass er es jetzt endlich in die Soundcloud geschafft hat. Ich beschreite mit dem Song wieder einmal ungewohntes Terrain. Die Stahlsaiten wurden gegen Nylon getauscht, das Schlagzeug auf eine Cajòn und Shaker reduziert und eine Blockflöte begleitet den Hörer durch das Lied. Darüber hinaus beschäftigt sich der Text sehr kritisch mit einem Thema und hält mit einer Meinung nicht hinterm dem Berg.    (mehr …)

Mandy Stöhr – Seelentreter

Nachdem bereits vor einer Woche Sandra Buchner ihren ersten Song “Nights in White Satin” veröffentlicht hat (hier), hat nun auch die zweite Songschreiberkollegin unter der Leitung von Dennis einen Song veröffentlicht: Mandy Stöhr.
Ihr Debüt trägt den den Namen “Seelentreter” und der Titel weiß gleich doppelt zu überzeugen. Nicht nur weil Seelentreter einfach ein hervorragender Titel ist – ich weiß wie schwer es ist einen guten Titel zu finden! – sondern auch weil Mandy gut ihre Stärken ausspielt und dem Song eine eigene Note verpasst. Insbesondere Ihre Stimme punktet durch einen hohen Wiedererkennungswert, die langgezogenen Phrasierungen prägen das Bild, die Instrumentierung ist schlicht aber keinesfalls langweilig. Hier konnte Mandy, ebenso wie ich, auf das gute Netzwerk von Dennis zurückgreifen, fand in Camilo Goita einen Bassist, in Jan Hees einen verlässlichen Mann am Schlagzeug und im Mix und Mastering. Dennis steuert noch eine E-Gitarre und Orgel bei, Mandy selbst spielt die Akustikgitarre.
Eine besondere Stärke liegt im Text, denn Mandy hat etwas zu erzählen und es lohnt sich genau zuzuhören. Hier möchte ich nicht zu viel verraten, denn es ist durchaus Interpretationsspielraum in den Zeilen und diese Freude sollte jeder selbst haben.

Einen herzlichen Glückwunsch an Mandy für den ersten Release – sehr gelungen, bitte weitermachen! Alle anderen, nehmt euch Zeit, hört das Lied in Ruhe, hört es ein zweites und ein drittes Mal, und dann noch mal von vorn. (mehr …)

Song Release – Am Ende Aller Tage

Nach fast neun Monaten Pause habe ich nun (endlich) einen neuen Song fertig gestellt und heute in die Soundcloud gepackt. “Am Ende Aller Tage” heißt das gute Stück und wie immer hoffe ich, dass es dem ein oder anderen Hörer gefällt.
Ein großer, fast schon traditioneller Dank, geht an Jan Hess für Schlagzeug bzw. Mix und Mastering, sowie an Dennis Schütze für Klavier, Bass und natürlich alle guten Ratschläge während der Produktion. Der Song hat es uns wirklich nicht leicht gemacht – umso glücklicher bin ich mit dem Ergebnis.

Nun viel Vergnügen – lasst euch auf Händen tragen!

Ankündigung Songrelease

Ja ist denn heut´ schon Ostern?

Bald steht der Hase vor der Tür und seit Weihnachten nichts los auf dem Blog und das obwohl ich einen Doppelschlag angekündigt habe. Nichts war´s, das lässt sich schon einmal festhalten. Also bin ich zurück zur “Ein-Song-Release” Strategie gegangen und prompt läuft´s wieder. Gerade habe ich den ersten Mix von Jan erhalten, mit dem ich jetzt schon außerordentlich zufrieden bin. Einer Veröffentlichung steht demnach quasi nichts mehr im Wege.
Ohne zuviel versprechen zu wollen, denke ich, dass Ende dieser Woche der Song in der Soundcloud landet und ich damit meine Nummer fünf veröffentlichen konnte. Ich habe mir nun auch fest geschworen keine weiteren guten Vorsätze hier auf dem Blog preis zugeben. Meine Erfüllungsquote ist erschreckend gering und da ist es einfach besser ohne Vorsätze an die Sache heranzugehen und einfach weiter fleißig Musik zu produzieren.

Also, dranbleiben! Bald gibt es wieder was auf die Ohren!


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