Song Release – Nimm mich mit

Ein neuer Song ist in der Soundcloud! “Nimm mich mit” ist tatsächlich meine Nummer 9 und für mich ein ganz besonderes Lied. Obwohl derzeit sehr wenig Zeit ist, haben wir es trotzdem geschafft einen Song zu produzieren, der darüber hinaus noch zu den längsten und detailverliebtesten Liedern meiner noch jungen Musikerlaufbahn gehört. Dennis, Jan und Ich haben die letzten Minuten unserer Freizeit zusammen gekratzt und haben höchst effektiv ein richtig kleines Schmuckstück erschaffen.

Ich hoffe es gefällt euch genauso gut wie mir.

Viel Spaß beim anhören.

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UMBAU

Bis zum Ende des Jahres wird sich mein Blog im Umbau befinden! Warum das Ganze und warum so lange, wird sich der ein oder andere fragen. Die Gründe dafür sind recht einfach.

  1. Sackgasse: Der Blog befindet sich mehr oder weniger in einer Sackgasse. Die immer gleichen Themen und die wenige Zeit lässt einfach nicht zu, dass ich den Blog weiter auf die Art und Weise führe wie ich es bisher geplant habe, oder anders gesagt: So will ich den Blog nicht weiter führen. Da ich es aber keinesfalls aufgeben möchte, heißt es zu verändern.
  2. Eigenleistung: Ich habe den Blog bisher allein gepflegt und mir das ganze Webdings selbst angeeignet. Die Hürden im Jahr 2017 sind natürlich lange nicht so hoch, wie noch vor zehn Jahren, aber immer noch zeitaufwendig ohne Ende, bis man gefunden hat was man will. Da das so bleiben soll, werde ich immer wieder tüfteln wenn es die Zeit erlaubt.

Und wohin soll die Reise gehen?

Ich wünsche mir ein offeneres, modernes Theme und werde von der Fixierung auf meine Musik etwas Abstand nehmen. Die Musik soll zwar weiterhin Teil des Blogs sein, aber nicht der alleinige Grund für den Blog. Ich werde mich hier ganz neu orientieren und auch versuchen das Medium Podcast nach vorne zu treiben. Ich habe mir hierfür Zeit genommen bis zum 01.01.2018. Bis dahin soll das Konzept stehen, die Optik passen und alles so sein wie ich es mir wünsche.

Solltet ihr also gerade über den Blog stolpern und euch über die Optik wundern, dann liegt das an der Umbaumaßnahme. Wenn euch etwas ganz besonders gut gefällt – oder ganz besonders nicht – dann zögert nicht und schreibt es mir in die Kommentare.

Dennis Schütze – Messin´ around with Jim Croce

Natürlich ist es Zufall, dass im Jahr 1972 nicht nur das Album “You don´t mess around with Jim” von Jim Corce erschien, sondern auch Dennis Schütze selbst das Licht der Welt erblickte. Ein Stückchen Schicksal mag man der Gegebenheit aber beimischen, jetzt da Schütze mit “Messin´ around with Jim Croce” eine eigene Hommage an das Album aus 1972 veröffentlicht hat.
Er hat sich dabei strickt an die alte LP von Croce gehalten, die Trackliste nicht verändert und hat die Songs der ersten Seite der Schallplatte interpretiert. Dabei wurde penibel darauf geachtet den Originalen gerecht zu werden und den unvergleichbaren Croce Sound einzufangen. Mit Erfolg, wie man gleich beim Opener “You don´t mess around with Jim” feststellt. Dabei ist besonders zu bemerken, dass nicht nur die offensichtlichen Parts, wie Solos und Intros, wie beim Original klingen, sondern auch die zweite Gitarre – im Original von Maury Muehleisen eingespielt – auf den Punkt getroffen sind. Das Duo Croce/Muehleisen, dass seinerzeit leider im selben Flugunklück ums Leben kam, hat so fest seinen Stempel dieser Platte aufgedrückt, dass es Fans des Albums sofort auffallen würde, wenn hie und da etwas fehlen würde.
Dies zeigt sich vor allem bei “Tommorows gonna be a brighter Day”. Das an sich einfache Intro – wenige Töne die so unspektakulär klingen und dennoch eingängig sind – werden zum Schluss durch die zweite Gitarre unterfüttert und getragen und klingen ganz besonders auf guten Kopfhörern großartig. Hier wurde bei der Produktion (Jan Hees – Mix und Mastering)  nicht geschlampt, soviel ist sicher.
Das Originalalbum ist für mich persönlich ein “Best of” des viel zu früh verstorbenen Jim Croce und zählt bis heute zu den meist gehörten Platten meiner musikalischen Vergangenheit. Es fiel mir daher besonders schwer mich auf den neuen Sound einzustellen. Zu präsent war Croces unvergleichbare Stimme und der gewohnte Klang wollte zunächst nicht aus meinem Kopf weichen. Die Schütze Produktion schmiegt sich jedoch so nahe an das Original und überzeugt durch seine Qualität, das nach wenigen Durchläufen die Anlaufschwierigkeiten verflogen sind und man dem Würzburger, der sich “mit Jim herumschlägt” einfach gerne zuhört.

Sandra Buchner sings Micheal Jackson – Video zu “Bad”

Sandra Buchner hat nach einer etwas längeren Pause gleich drei Songs mit Dennis Schütze produziert und das ganze unter dem Mini Album “Sandra Buchner sings Michael Jackson” veröffentlicht. Unter anderem findet sich auf der Platte eine Interpretation von “Bad” zu der Sandra auch ein Musikvideo produziert hat. Und was soll ich sagen: Ich bin begeistert!
Dennis und Sandra haben die Stücke allesamt herunter reduziert, mit einer kleinen Instrumentierung unterlegt und Sandras einzigartige Stimme in den Vordergrund gerückt. Der ein oder andere Michael Jackson Anhänger wird hier vielleicht widersprechen wollen, und behaupten, dass es erst die bombastischen Inszenierungen waren, die die Lieder des King of Pops ausgemacht haben. Dass dies schlicht nicht stimmt, hat Sandra nun aber eindrucksvoll bewiesen . Zum Einen weil die Songs häufig deutlich mehr Inhalt hatten, als der Einheits-Popbrei, der heutzutage durch die Radiohäuser geistert. Zum anderen weil es eben genau dieser Gegenentwurf ist, der das Projekt so spannend macht. Sandra hat sich hier wieder etwas getraut, hat mit Dennis genau den richtigen Mann für solch eine Produktion an der Hand und hat vor allem durch Ihre stimmliche Interpretation etwas ganz Besonderes geschaffen.

Das Mini Album ist über Itunes und amazon erhältlich und lässt sich auch auf Spotify streamen. Von mir eine dicke Empfehlung.

Nur ein Wort – Wir sind Helden Cover

Ein neuer Song ist in der Soundcloud und es ist keine Eigenkomposition. Was auf den ersten Blick nicht sehr überraschend klingt (machen ja schließlich viele Musiker) war für mich eine riesige Überwindung. In einem eigenen Song steckt zwar ein deutlich größerer Anteil an eigener Energie, Konzeption und Liebe. Dennoch ist das Adaptieren fremder Musik auf einer anderen Ebene fordernd: Wird man dem Original gerecht und wenn ja, will man das? Wie sehr entfremdet man das Original für einen selbst und natürlich: Wie viel weniger gut finden die Hörer die Interpretation? (mehr …)

Ankündigung neuer Song

Es war zwar hier reichlich ruhig, dafür wurde im Hintergrund allen Widerständen getrotzt! In den nächsten 14 Tagen werde ich einen neuen Song veröffentlichen und es sei so viel gesagt: Ich werde mich auf neues Gelände begeben. Was das im Detail bedeutet möchte ich jetzt noch nicht preisgeben, bin aber dieses Mal auf die Reaktionen besonders gespannt.

Übt euch also noch ein bisschen in Geduld. In spätestens zwei Wochen wandert ein neues Werk in die Soundcloud.

Dennis Schütze – Urban Chic & Country Cool

Seit 20.01.2017 hat Dennis Schütze ein neues Album in den virtuellen Regalen der Stadt. Urban Chic & Country Cool heißt die Platte und präsentiert Coverversionen von u. a. Jim Croce, The Band und Arlo Guthrie.

Im Gegensatz zu Schützes letztem Coveralbum (Electric Country Soul), musste ich dieses mal feststellen, dass ich noch große Lücken in meinem Musikgedächtnis habe, denn einen Großteil der Originalaufnahmen kannte ich nicht. Lediglich das auch heute noch radiotaugliche „Summerwine“ und Jim Croces „Mississippi Lady“ waren mir ein Begriff.

Um so erfreulicher für mich, dass das Album nicht nur aus wild zusammen gewürfelte Lieblinge von Dennis Schütze besteht, sondern aus bewusst gewählten Songperlen abseits des bekannten Mainstreams. Die Songs lösen sich dabei nicht einfach Gegenseitig ab, sondern führen einen bequem durch die Trackliste und der eingängige Albumsound hält einen bei der Stange.

Es fällt dabei unendlich schwer einen Liebling aus den Songs heraus zunehmen, denn begonnen beim Opener „Coming into Los Angeles“ bis zum heimlichen Outro „Poison Girl“ präsentiert sich das Album aus einem Guss. Dennis Schütze hat gut daran getan seine eigenen Fähigkeiten mit den bekannten Kräften zu unterfüttern und so spielen wieder Camilo Goitia Bass und Jan Hees steuerte zu einigen Songs sein das Schlagzeug bei. Ebenfalls eine Konstante des Albums ist Mandy Stöhr, die mit ihrer klaren Stimme einen tollen Kontrast im Hintergrund setzt und das „Country Feeling“ der Platte transportiert.

Ganz besonders gut gelungen ist dabei „Ophelia“ von Robbie Robertson. Obwohl ich den Song sicher nicht kannte, war er mir dennoch geläufig und traf mich sofort. Schützes Version ist dabei unendlich eingängig und seine Intonation schlicht perfekt. Außerdem zu empfehlen: Walkin the Country und Summer Wine. Bei letzterem ist Schütze mit Sandra Buchner im Duett zu hören, deren Stimme ich bereits bei ihrer Coverversion von Nights in White Satin überschwänglich gelobt habe.

Abschließend – und ganz besonders lobenswert – sei noch erwähnt, dass entgegen der derzeitigen digitalen Vertriebswelt, Dennis Schütze als Booklet-Ersatz einige „Liner Notes“ auf seinem Blog veröffentlicht hat.

Also, nicht lange zögern. Urban Chic & Country Cool lohnt sich nicht nur, sondern ist eine echte Erfahrung.

Jahresrückblick 2016 Part 2

Hier, wie versprochen der zweite Teil. Leider immer noch ohne Kapitelmarker. Das Podlove Plugin fordert mir noch einiges an Programmierwissen ab, das mir derzeit leider noch fehlt. Ich arbeite daran. Danke an dieser Stelle für das ausführliche Feedback einiger Hörer. Wir werden versuchen regelmäßig die Aufnahmequalität zu verbessern. Ich habe den Part II dieses Mal lauter gebounced, so dass man es auch am Laptop gut verstehen müsste.

Im zweiten Teil besprechen wir die sportlichen Highlights 2016, die TV Serien 2016 und die größten Aufreger 2016. Die Kapitelmarker zum selber spulen, befinden sich in der Infoanzeige des Players.

Viel Vergnügen

Euer Podcast-Team

Rolli und Simon

Jahresrückblick 2016 Part 1

Wie angekündigt anbei der erste Part unseres Jahresrückblicks 2016. In der ersten Episode gehen wir auf die (für uns) zwei wichtigsten politischen Ereignisse 2016 ein und besprechen das Musikjahr 2016 (mit erstaunlichen Erkenntnissen).

 

Part II wird in den nächsten Tagen online gehen – insbesondere dann, wenn ich herausgefunden habe, wie ich das Podcast Plugin richtig bedienen kann. Bis dahin müsst ihr die Minutenmarker in der Information (großes “i” im Player) heraussuchen und selber spulen. Ich arbeite daran :-).

Viel Vergnügen.

Euer Podcast Team

Rolli und Simon

 

Abschluss 2016 – Ausblick 2017

Mit 2016 verabschiede ich ein sehr anstrengendes aber auch erfolgreiches Jahr. Drei Lieder haben mein Repertoire erweitert, ich habe meine Fähigkeiten entscheidend nach vorne gebracht, konnte mein Equipment deutlich verbessern und schaue nun voller Tatendrang auf 2017.
Natürlich wird mir auch im kommenden Jahr das Leben hin und wieder einen Strich durch meine Rechnung machen, für mich bleibt aber meine Musik und dieser Blog weiter eine tolle Bereicherung meiner Freizeit, weshalb ich beides versuchen werde zu pflegen.

Hinsichtlich des Blogs kann hier schon ein erster Vollzug gemeldet werden und eine Ankündigung gleich mit dazu. Ich werde meinen Blog um einen Podcast erweitern. Am Silvestermorgen habe ich bereits die ersten Folge aufgenommen und muss diese nur noch schneiden und einpflegen. Der Podcast (der noch keinen Namen hat) wird in regelmäßigen Abständen diesen Blog bereichern. Dabei wird nicht ausschließlich das Thema Musik im Mittelpunkt stehen, sondern viel mehr all die Dinge die mich interessieren. Um nicht immer einsam vor dem Mikrophon zu sitzen, konnten ich einen guten Freund für das Projekt begeistern. Roland wird regelmäßiger (vielleicht auch ständiger) Gast im Podcast sein und wir wollen uns bewusst keine Grenzen setzen, sondern das Medium nutzen um das Allerlei um uns herum zu besprechen. Im ersten Podcast haben wir uns das vergangene Jahr 2016 vorgenommen und haben aus verschiedenen Kategorien unsere “Highlights” aber auch negativen Spitzen herausgenommen und einfach durchgesprochen. Das Ergebnis ist ziemlich unstrukturiert, aber launig und persönlich geworden.

Darüber hinaus wird mein Blog ein neues Design bekommen. Ich bin mir noch nicht vollkommen sicher, welche Optik ich wählen werden, kann aber versichern, dass das etwas statische und kalte Design verschwinden wird. Bis dahin wünsche ich einen guten Start ins neue Jahr.


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